Betreff 5 steuerdrucker

Was ist ein Gerät, das Finanzdrucker genannt wird, und was bedeutet diese Einrichtung? Fangen wir an, darüber nachzudenken und dieses Thema ein wenig zu erkunden.

Im Allgemeinen ist ein Finanzdrucker in erster Linie jedes Gericht, das Einnahmen aus Einzelhandelsumsätzen verbucht. Diese Registrierung endet natürlich mit der Notwendigkeit, die Steuer zu begleichen. Es geht um das sogenannte Einkommensteuer auch über die Mehrwertsteuer. Damit der Steuerdrucker zu diesem Zweck - auch in großen Zustimmungen mit dem Buchstaben des Gesetzes - überhaupt verbraucht wird, muss er zwingend homologiert werden.

Im Gegensatz zur Registrierkasse kann der Steuerdrucker nicht vollständig selbst erstellen. Es muss an einen Computer angeschlossen sein. Der Zweck dieses Systems besteht darin, die Quittungen zu registrieren und trotzdem zu drucken. Es sei auch darauf hingewiesen, dass der Steuerdrucker in ein Team sogenannter Computerverkaufssysteme fällt. Beispielsweise können wir hier POS-Registrierkassen erwähnen. Wir müssen auch daran denken, dass wir zur Registrierung eines Tickets auf einem Steuerdrucker jedes beliebige Computerprogramm verwenden können, das den Drucker geschickt über die RS-232- oder USB-Schnittstelle steuern kann. Groß ist auch, dass Programme, die Finanzdrucker verwenden, nicht homologiert werden müssen. Inzwischen ist das Kommunikationsprotokoll weit offen. Seine Beliebtheit ist auf den Websites der Druckerhersteller zu sehen.

Erinnern wir uns nun daran, dass jeder Verkäufer, dessen Auswirkungen perfekter waren als der vom nB-Finanzministerium gewissenhaft definierte Grenzwert, dazu verpflichtet ist, die Einzelhandelsumsätze normal zu registrieren und zur letzten Registrierkasse oder zum Steuerdrucker zu bringen.

Zweifellos druckt der Steuerdrucker spezifische Einnahmen für Käufer. Dies ist jedoch nicht alles. Weil sie auch Kopien (dh Quittungen auf die Kontrollrolle drucken. Sie werden zur Archivierung weitergeleitet. Selbstverständlich sollte der gedruckte Steuerbeleg - und danach definitiv nach dem Verkauf - dem Kunden übergeben werden. Auf Kontrollrollen gespeicherte Exemplare sollten wiederum vom Verkäufer selbst aufbewahrt werden. Dies ist ein Zeitraum von genau fünf Jahren. Gleichzeitig lohnt es sich, über eine weitere Tatsache nachzudenken: Ab einigen Jahren ist es eine echte Gegenwart, eine Kopie gedruckter Texte auf ihren elektronischen Seiten zu speichern. Kurz nach jedem Verkaufstag ist der Benutzer verpflichtet, den Betrag des sogenannten Suffix zu vervollständigen Tagesbericht - Steuern.